Vergangenes aus Blasewitz (Archiv 2000 bis 2007):

Busbahnhof dem Verfall preisgegeben (März 2007)

Das unter Denkmalschutz stehende Verwaltungsgebäude des ehemaligen Blasewitzer Busbahnhofes ist dem Verfall preisgegeben. Im Mai 2006 riss eine lokale Windhose große Teile des Daches herunter. Die offene Stelle wurde nur notdürftig mit einer Plane gesichert, welche schon nach wenigen Wochen zerriss. Bei den anhaltenden Regenfällen Anfang 2007 hing sie nur noch in Fetzen und das Wasser drang ungehindert in den Dachstuhl ein. Das Obergeschoß ist schon stark durchfeuchtet und vom Schwamm bedroht.

Das Obergeschoß ist bereits stark durchfeuchtet

Der Vorplatz ist verwahrlost

Auf dem Gelände des Busbahnhofes will die Firma Gmach GmbH seit 2002 Stadtvillen errichten, in Teilen der Halle soll kleinteiliger Einzelhandel entstehen. Offenbar ist die Vermarktung ins Stocken geraten, es tut sich nichts, außer, dass der Vorplatz als illegaler Müllablagestelle genutzt wird. Mittlerweile wurde das Gelände abgesperrt und der Müll beseitigt. Der Verfall des Gebäudes ist aber nicht aufzuhalten. Hier wird versucht, Tatsachen zu schaffen mit dem Ziel, das Haus abzureißen.

Weitere Informationen zum Neubauprojekt hier.

Loschwitz-Bummel (März 2007)

Ein Bummel durch Loschwitz im Vorfrühling 2007 ist immer interessant. Weiter dazu auf der Unterseite...

Blick auf Loschwitz im Frühjahr 2007

Drachen als Werbegag (Januar 2007)

Die Tolkewitzer Straße wird allabendlich in blaues Licht getaucht. Ein chinesischer Drache sorgt für einen tollen Blickfang für die Königsoptik nahe der Haltestelle Heinrich-Schütz-Straße. Nach Aussage von Mitarbeitern des Geschäftes ist er ausschließlich zu Werbezwecken engagiert und von den "Machern" kostenlos installiert worden. Er ist mittlerweile wird demontiert worden.

Der Drachen vor den optischen Anstalten

Der Drachen vor den optischen Anstalten

Schwebebahn fährt wieder (Oktober 2007)

Nach der turnusmäßigen Herbstrevision ist die Schwebebahn verkehrt sie wieder im Viertelstundentakt zwischen 10 und 18 Uhr. Ein riesiger Weihnachtskalender begeistert viele Kinder, sie können die jeweils erste Bahn mit dem Weihnachtsmann zusammen fahren. Er öffnet dabei auf halber Strecke ein Türchen an einem Pfeiler. Die ganze Strecke ist weihnachtlich beleuchtet. Die jährliche Weihnachtsausstellung mit traditioneller Handwerkskunst aus dem Erzgebirge im Turm der Bergstation wurde wieder eröffnet. Weitere Info´s unter 0351-857-2410.

Blick zur Bergstation der Schwebebahn

Sie schwebt wieder

Loschwitzer Weihnachtmarkt (Dezember 2006)

Der Geheimtipp zum Finden von originelle Geschenken aus Kunsthandwerk, Keramik und Spielzeug ist der Loschwitzer Weihnachtsmarkt unterhalb des Körnerplatzes. Vom 2.-17 Dezember sonnabends von 11-21 Uhr und sonntags von 11-20 Uhr geöffnet, findet man hier in einer beschaulichen Atmosphäre Dinge, nach denen man sonst lange suchen muss. Auf dem Programm stehen auch dieses Jahr wieder viele kleine Konzerte und ein Klöppelkurs.

Elbhangfest-Weihnachtsmarkt in Loschwitz

Loschwitzer Weihnachtsmarkt zum 10.Mal

Hochwasser in Blasewitz (März 2006)

Bis auf 7,50m soll der Dresdener Pegel am Wochenende steigen, ein 10-jähriges Hochwasser bahnt sich den Weg durch die Stadt. Am Schillergarten wird um den Keller gekämpft, der Gastronomiebertrieb läuft weiter. Die Bewohner des elbnächsten Hauses der Fuchsstraße beraten und diskutieren über mögliche Schäden, die der Fußboden der Souterrainwohnungen liegt am Donnerstag abend noch etwa 1m über dem Pegel. Vom Elbradweg ist am Blauen Wunder nichts mehr zu sehen. In Loschwitz werden die elbnahen Häuser geflutet. Weitere Bilder vom Blasewitzer Elbufer (Stand 30.03. 18 Uhr).

Elbhangfest-Weihnachtsmarkt am Körnerplatz (Dezember 2005)

Bereits seit 9 Jahren findet der gemütliche kleine Weihnachtsmarkt an der Friedrich-Wieck-Straße in Loschwitz statt. Die 40 Händler bieten vor allem Kunsthandwerk, Keramik, Zinn- und Glasarbeiten, Korbwaren, handgearbeitete Bekleidung, Weihnachtsschmuck sowie natürlich auch weihnachtliche lukullische Genüsse an.

Winter hält Einzug (Dezember 2005)

Am 17.12. hielt auch in Blasewitz der Winter Einzug. Innerhalb eines Tages fielen in der Region ca. 40cm Schnee. Gärten und Landschaft sind in ein festliches Weiß gehüllt. Mehr Impressionen hier.

Verschneite Gartenbahn auf der Niederwaldstraße

Elbradweg auf dem Loschwitzer Ufer wird ausgebaut  (Juli 2005)

Seit Juli ist ein Teilstück des linkselbischen Elbradweges fertiggestellt. Vom Anleger am der Loschwitzer Brücke, dem Blauen Wunder, kann man auf einem glatten 3m breiten Asphaltband am Pappelwäldchen vorbei bis zur Friedrich-Press-Straße fahren.

Ein neues Teilstück des linkselbischen Radweges

 Ab hier muß man wie bisher mit einem Feldweg, dem Loschwitzer Wiesenweg, vorlieb nehmen. Nach dem Passieren des Sportplatzes, der Pferderanch und der Mündung des Wachwitzbaches besteht der Radweg auf dieser Elbseite aus einem 50cm breitem Pfad, der bei feucht-warmer Witterung idyllisch zuwächst.

Der weiteren Wegverlauf bei Wachwitz

Nehmt hin die Welt! rief Zeus von seinen Höhen – Das 15. Elbhangfest zwischen Welterbe- und Schiller-Jahr 2005

Ein Schiller-Motto im Schiller-Jahr 2005
Mit einem Schillerwort will der Elbhangfestverein auch die Verleihung des Welterbe-Titels an die „sich entwickelnde Kulturlandschaft Dresdner Elbtal“ feiern. Wir sagen „Nehmt hin die Welt!“ – Genießt ihre Schönheit hier beim Elbhangfest, im Flair der geschmückten Dörfer und gastfreundlichen Gärten.

Blasewitz ist wieder Dampfschiffstation! (April 2005)

Seit dem 30.April legen alle Schiffe der Sächsischen Dampfschiffflotte wieder in Blasewitz an. Ein neuer Anleger wurde innerhalb von 5 Monaten errichtet.  Die Verlegung der Station von Loschwitz nach Blasewitz wird von den Fahrgästen gut angenommen.

Die Tolkewitzer Straße wird weiter ausgebaut (März bis Dezember 2005)

Seit April wird auf der Tolkewitzer Straße verstärkt gebaut. Zwischen Oehmestraße und Ludwig-Hartmannstraße werden alle Medienträger und die Fahrbahnen saniert.

kurz vor der Fertigstellung

Der Schillergarten ist saniert (November 2004)

Der klassische Blick auf die Elbhänge und das Ambiente direkt an der Elbe sind die wichtigsten Merkmale des Schillergartens. Die neuen Eigentümer Frank Baumgürtel, Steffen Brasche und Thomas Jacob haben im November 2003 das historische Gebäude erworben. Das Traditionslokal wurde im November 2004 wiedereröffnet. Innen erstrahlt es wieder im Stil der Jahrhundertwende und bietet 250 Gästen im Erdgeschoss Platz. Weitere 150 Gäste finden auf der Terrasse Platz. Der Biergarten wird durch das benachbarte Grundstück mit dem Gebäude der „Schillergarten Lichtspiele“ ergänzt. Ursprünglich war es einmal als Eishaus des Schillergartens errichtet worden. Jetzt wurde es denkmalgerecht saniert werden und als Ausschank für den Biergarten dienen, gestaltet als kleine „Markthalle“. Mit tausend Sitzplätzen ist so hier nur nicht einer der schönsten, sondern auch der größte Biergarten Dresdens erstanden. 

Der Schillergarten lädt wieder ein

Der Sächsische Weinwanderweg ist eröffnet! (Oktober 2004)

Über 90 Kilometer kann man seit dem 9.Oktober offiziell zwischen Pirna und Diesbar-Seußlitz erwandern. Die Route wurde vom Dresdner Geographen Werner Starke gefunden. Alle Etappen sind nur für Fußgänger geeignet, einige Abschnitte führen auf steilen und ausgesetzten Wegen entlang und sind teilweise noch nicht markiert. An den Touristik-Informationsstellen an der Strecke kann ein Wanderführer mit detaillierter Wegbeschreibung für 3 Euro erworben werden.

Sächsischer Weinwanderweg, Grafik Sächsische Zeitung: Annett Küchler

Herbstliche Impressionen vom Blasewitzer Elbufer (September 2004)

Auch bei den kühlen Temperaturen ist das Elbufer noch gut besucht, auch wenn dort meist ein kräftiger Wind bläst.

   

Bauarbeiten an der Sandsteinbrücke über den Blasewitzer Landgraben (August 2004)

Noch bis Dezember werden die Sanierungsarbeiten an der Elbradwegbrücke  in der Nähe der Spohrstraße andauern. Das Gewölbe wird abgedichtet und die Brücke wird mit dem vorhandenen Material wieder aufgebaut.

 

Herbstfest am Käthe-Kollwitz-Ufer (September 2003)

Das diesjährige Herbstfest soll das letzte in Johannstadt sein. Es soll nächstes Jahr in das Ostragehege verlegt werden. Hier sind ein zwei Impressionen vom Riesenrad.

 

Ein großer Erfolg war das Elbhangfest 2003:

Das Motto dieses Jahr "Zündet Lichter für Ludwig Richter"

Das diesjährige Fest besann sich des 200. Geburtstages von Ludwig Richter, dem großen Maler der Romantik, bekannt durch Gemälde wie "Überfahrt über die Elbe am Schreckenstein" und "Zwei Männer in Betrachtung des Mondes".

Aber schon plant man das Elbhangfest 2004.

Busbahnhof Blasewitz (März 2003)

Am 17.06.03 wurde die Bautafel aufgestellt. Exclusive Villenhälften werden angepriesen. Weitere Informationen erfährt man bei der Gmach GmbH unter 0351-4361952. Auf der angegebenen Adresse www.parcoverde.de erfährt man nähere Einzelheiten, allerding noch nicht den Preis. Reichlich 1 Jahr nach dem Abriß der Verwaltungsgebäude und Teilen der Halle des Busbahnhofes rückten im Mai erneut die Bagger an und bauten noch mal ca. 10m der Halle zurück. Sie machten den Weg frei für eine Erschließungsstraße in Verlängerung der Berggartenstraße. In die verbleibende Halle soll kleinteiliger Einzelhandel und Gewerbe einziehen.

Modell der geplanten "exclusiven Villenhälften"

 

Gasthof Blasewitz entsteht neu (September 2002)

Am 16.09.02 war Grundsteinlegung für den Neubau eines modernen Wohn- und Geschäftshauses neben dem ehemaligen Gasthof Blasewitz. Es entsteht ein Gebäude mit einer Fassade aus Natursteinen und Klinkern, welches mit seiner Blockrandbebauung den Platzcharakter des Schillerplatzes wieder vervollständigt. Neben einer Ladenzeile mit kleinteiligen Gewerbe zieht eine Sparkassenfiliale mit einem Kundencenter. Drei Obergeschosse und ein zurückgesetztes Dachgeschoss werden ein Seniorenstift nutzen. Dabei stehen 91 Einzel- und 23 Doppelzimmer für insgesamt 155 ältere Menschen zur Verfügung. Das Mittagessen kann man im ehemaligen Gasthof einnehmen, wo ein Speisesaal und ein öffentliches Restaurant eingerichtet werden. Für Veranstaltungen wird es einen Raum mit  ca. 100 Plätzen geben. Von der Kretzschmerstraße und der Straße "Am Schillergarten" wird man in die zwei Tiefgaragenebenen erreichen können. Der Komplex soll 12,6 Millionen Euro kosten und eine Gesamtnutzfläche von 7324 m2 haben. Die Eröffnung soll Ende 2003 stattfinden.

Der neue Gasthof Blasewitz (Modellansicht)  Im Mai 2003 sah man den Elbhang noch...

...im Oktober ist schon die Fassadengestaltung zu erkennen  Ansicht von der Tolkewitzer Straße am 18.Oktober

 

Die Heilig-Geist-Kirche braucht Ihre Unterstützung:

Im Kirchendach hat sich der Schwamm breit gemacht und im Kircheninneren wütet der Holzwurm. Zum Erhalt der Kirche sind sofortige Maßnahmen notwendig. Die vordringlichsten Arbeiten kosten ca. 185.000 €. ein Teil des Geldes kann von Landeskirche und Denkmalpflege aufgebracht werden, ohne Eigenanteil der Gemeinde kann aber nicht begonnen werden. Wie immer sind auch hier die Gemeindekassen leer und es wird um eine Spende gebeten.
Bitte überweisen Sie an die LKG Sachsen EG Dresden BLZ 850 951 64 Kontonr. 10 0620 022  Verwendungszweck: Spende für Kirchendach

  Das 12. Elbhangfest unter dem Motto "Kneippen, Kuren und L’Amouren"

greift die Tradition der ehemaligen Kur- und Gesundheitseinrichtungen des Hanggebietes auf. So soll der Elbhangfestbesucher zum "Kurgast" werden und eine gesunde Mischung aus Genüssen, Vergnügungen, gesundheitlicher Bildung und Volkssport erleben. Kureinrichtungen am Elbhang waren die Heilstätte in Loschwitz, das Sanatorium Teuscher Weißer Hisch, der Klenckesche Kurberg in Wachwitz, das Möllersche Sanatorium in Oberloschwitz, Weidners Sanatorium, Steinkühlers Sanatorium und die Victoria-Höhe am Loschwitzer Veilchenweg. Die Quellen und gesunden Wässer des Elbhanges bilden eine zweite thematische Hauptlinie und einen Ansatz für Hauptsponsoren (Drewag, Stadtentwässerung, Margon).

Programm und Details findet man unter www.elbhangfest.de

Bildergalerie vom 13.08.02 (Weißeritzflut)

Der Elbpegel erreichte am 17.08.2002 um 8.00 Uhr den Pegel von 9,40 m und übertraf damit den bisherigen historischen Höchststand vom 1845 (8,77 m) um mehr als 60 cm. Nur die Überflutung weiter Wiesenflächen und leider auch vieler tiefliegender Siedlungen verhinderten einen Anstieg auf Werte um 12 m, wie sie in der Sächsischen Schweiz gemessen wurden´. Dort konnte sich das Wasser aufgrund der Enge des Elbtales nicht ausbreiten.

Hier einige Bilder der Woche vom 12.-18.08.02

Schillerplatz am 16.08.02

Am Elbufer, Blick Richtung Wachwitz

Die Tolkewitzer Straße wird eine Wasserstraße (16.08.02)

 

Hochwasserbilder aus dem Dresdener Westen
bei www.ddgorbitz.de

Die Weßeritz sucht sich ein neues Bett. Foto A.Zimmermann

Hochwasser in Dresden

 

Busbahnhof Blasewitz

Der Abriß ist im April beendet worden, das Gelände ist bis auf die verbleibenden Gebäude (Halle und Sandsteingebäude) geräumt. Seit dem passiert nichts mehr, außer das Kinder und Jugendliche an den Scheiben ihre Zerstörungswut auslassen. 
Geplant sind hier 7 Stadtvillen. In die vordere Halle soll kleinteiliger Einzelhandel und Gastronomie Einzug halten. Details hier.

  Schwebebahn fährt zu Ostern wieder (März 2002)

Der Fahrbetrieb soll zu Ostern wieder aufgenommen werden. Die Arbeiten für zwei neue Aussichtsplattformen und eine Gästetoilette dauern noch bis Anfang Mai.

  Schloßpark Pillnitz lädt ein (März 2002)

Die warme Witterung lädt zu einem Spaziergang im Schloßpark Pillnitz ein. Die Öffnung des Glashauses der 230 jährigen Kamelie ist ab dem 9.Februar vorgesehen.

Vorträge zur Historie von Blasewitz (Februar 2002)

Kurt-Dieter Prskawetz hält an jedem letzten Montag im Monat einen Vortrag unter dem Motto "Blasewitz begreifen". Der erste Teil fand am 25. Februar zum Thema Arthur Wilibald Königsheim" in der 63. Grundschule Wägnerstraße 24/26 statt.

  Waldparkhotel wird Seniorenpflegeheim (Oktober 2001)

Bald ist es so weit: Die Bauarbeiten für den Umbau des einst wegen seiner Nachtbar und dem Intershop bekannten Hotel gehen dem Ende entgegen.Nach einjähriger Bauzeit entstehen in dem denkmalgeschützen Haus 36 Zimmer  für betuchte Senioren. 13 Millionen Mark wurden investiert. Auf meheren Etagen gibt es Gemeinschaftsräume und kleine Teeküchen. Die zukünftigen Bewohner werden sich sicher mit eigenen Möbel und Haustieren an die neue Umgebung gewöhnen. der weitläufige Park an der Rückseite des Gebäudes bietet Entspannung und Erholung für die Bewohner und macht einen der Vorteile des Seniorenheims aus. Ebenso ist die gute Erreichbarkeit der Schillergalerie und des Dresdner Zentrums ein großer Vorteil. Eine lange Vormerkliste macht deutlich, das ein Mangel an derartigen Objekten besteht, vor allem ehemalige Dresdner fragten nach einer Wohnung an.
Am 31. Oktober wird die Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür, Livemusik, sowie einem Imbiss- und Getränkeangebot gefeiert.

Das Waldparkhotel um 1930

Das Waldparkhotel um 1930

  Das Elbhangfest war ein Höhepunkt

Das Motto des 11. Elbhangfestes: Sauerlump und Königskerze - was uns alles blüht

Das Motto des 11. Elbhangfestes: Sauerlump und Königskerze - was uns alles blüht

Auch beim Elbhangfest 2001 waren die Veranstaltungen kaum zählbar. Man konnte wählen zwischen Rockkonzert und Holzbläsern, zwischen geführter Wanderung und gehaltenen Vortrag oder zwischen Gleitschirmfliegen und Skatebord fahren in der Halfpipe. Das ganze Festprogramm kann man unter www.elbhangfest.de noch mal lesen, dort gibt es auch Informationen zum Fest im nächstem Jahr

  Busbahnhof wird umgestaltet (Februar 2001)

Modell des umgestalteten Busbahnhofes von Süden

Modell des umgestalteten Busbahnhofes von Süden

Die Zeiten, in denen der Busbahnhof Blasewitz als Winterquartier eines Trödelmarktes herhalten mußte, sind vorbei. Der letzte Markt fand am 24.Februar statt. Das gesamte Areal des Flurstückes 351 der Gemarkung Blasewitz wird umgebaut. Es reicht von der Tolkewitzer Straße entlang des Blasewitz-Grunaer Landgrabens bis fast zur Gustav-Freitag-Straße. Es sollen 7 Stadtvillen errichtet werden und in die Halle soll Gewerbe einziehen. Dazu ist aber der Abriss zweier großer Verwaltungs- und Werkstattgebäude notwendig. Nachdem bereits vor zwei Jahren die Firma Gmach GmbH das Grundstück erworben hatte, folgte ein langes Tauziehen über den kompletten Abriß, welcher aus Denkmalschutzgründen untersagt wurde. Man konnte sich schließlich auf einen Kompromiss einigen, die eigentliche Halle und das Sandsteingebäude bleiben erhalten. Die Stahlbetonrundbogenhalle steht unter Denkmalschutz und war von 1872 bis 1893 Pferdebahnhof der ersten Dresdener Straßenbahnlinie vom Schillerplatz zum Pirnaschen Platz. Jetzt soll die Halle saniert werden. Man plant Freizeitangebote und Läden. Die Sandsteinvilla rechts neben der Halle soll gastronomisch genutzt werden. Insgesamt passt man sich dem gehobenen Niveau von Blasewitz an, das heißt einen großen Grünanteil, ein Springbrunnen und ein kleiner Park runden das Bild ab. Unter den Stadtvillen entstehen Tiefgaragen, die Erschließung erfolgt über die Berggartenstraße. Nach dem derzeitigen Stand der Genehmigungsplanung kann im Mai mit den Abrissarbeiten begonnen werden, die Villen sollen im Sommer 2002 fertig werden. 

Die Abbrucharbeiten haben im Herbst 2001 begonnen und werden aber bei der Größe des Objektes noch bis zum Frühjahr 2002 andauern. Damit wird sich die Fertigstellung bis 2003 verzögern.

  Trödelmarkt im Busbahnhof Blasewitz (Januar 2001)

Über 4500 Besucher trödeln wieder auf dem neuen Antikmarkt im alten Busbahnhof Blasewitz:
Seit Dezember wird wieder eifrig gefeischt auf dem  Antik-und Trödelmarkt im alten Busbahnhof Blasewitz. 4500 Besucher, 150 Händler finden auf 4000 Quadratmeter Ausstellungsfläche was sie suchen: Brauchbares und Unbrauchbares, Dinge, wie aus der Mülltonne geholt, aber auch Sachen, bei deren Anblick einem Liebhaber das Herz höher schlägt. Hier zählt in vor allem der ideelle Wert anstelle des praktischen Nutzens.  Besucher und Händler sind meist zufrieden. Der Markt findet bis Ende April statt.
Markt Tolkewitzer Straße 38  sonnabends und sonntags 6 bis 15 Uhr  Tel. 336 03 20

Die Schiller Galerie ist eröffnet ! (1.Dezember 2000)

Das Einkaufsvergnügen ist in vollem Gange. Von der Tiefgarage im 2. Untergeschoß mit Lidl und Nobel-Konsum aus über granitgepflasterte Treppen, vorbei an Stahlgeländern und gläsernen Wänden erreicht man Bäcker, Fleischer Drogerie und  verschiedene Boutiquen. Weitere Dienstleister wie Friseur und Bank sind aktiv; Parfümerie, Blumen sowie Uhren und Schmuck sind erhältlich. Die Galerie öffnet von 9 bis 20 Uhr. Das Kino mit seinen 8 Sälen mit insgesamt 1800 Plätzen spielt ab 11 Uhr. An der Loschwitzer Straße werden Räume für einen große Fit- und Wellnessbereich geschaffen, welcher im Januar eröffnet wird. Dort wird man später auch Aztpraxen, Physiotherapie und einen Kosmetiksalon finden

   Neues Kino in Dresden - Das Cinemaxx (Dezember 2000)

Seit Freitag, dem 1. Dezember 2000 ist Dresden um einen Filmpalast reicher - dem Cinemaxx am Schillerplatz in der neu eröffneten Schiller Galerie. Der Filmpalast der neuen Kinogeneration bietet rund 2.000 Besuchern in acht Sälen Platz. Durch seine Lage inmitten der SchillerGalerie und damit direkt am Schillerplatz - ist das Cinemaxx sowohl für auswärtige Besucherinnen und Besucher wie auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln optimal zu erreichen. Ausreichende Parkkapazitäten stehen in der Tiefgarage der SchillerGalerie zur Verfügung.
Besonders interessant: Die Kartenreservierung ist auch per WAP-Handy möglich. Probieren Sie es einmal aus.

Kartenreservierung: 01805/24636299
Programmansage: 0351/ 315 68 68

Cinemaxx * Hüblerstrasse 8 * 01309 Dresden * www.cinemaxx.de

Die Schiller Galerie erwartet ihre Gäste

Die Schiller Galerie erwartet ihre Gäste

Was gab´s im September 2000 ?
Potz Blitz: 650 Jahre Blasewitz!
Blasewitz feierte sein Stadtteilfest. Viele waren gekommen zu Veranstaltungen rund um die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten von Blasewitz. Aber auch das Markttreiben war mannigfaltig und die Kultur vom Theater über die Bildende Kunst bis zur Musik (Jazz und Blasmusik) kamen nicht zu kurz.

10 Jahre Elbhangfest und 650 Jahre Wachwitz am 24./25. Juni 2000 Wachwitz zeigte die „Zehne“

Die Organisatoren des wohl mittlerweile beliebtesten Dresdner Bürgerfestes haben sich wieder viel Orginelles einfallen lassen. Im Mittelpunkt steht jedoch Wachwitz. So wird der alte Wachwitzer Dorfplatz zu einem einzigen großen Festplatz umgestaltet, auf dem historische Wachwitzer Gaststätten symbolisch zum Leben erweckt werden. Ein Geschichtswanderweg, gestaltet vom Ortsverein Loschwitz-Wachwitz, führt zu bedeutenden touristischen Objekten und läßt die Geschichte des Elbdorfes lebendig werden. Ruhepunkte während des Festtrubels bietet der Kunstwanderweg vom Wachwitzgrund zum Fernsehturm. Veranstaltungsorte werden auch Königliche Villa und Schloß Wachwitz sein; nach einjähriger Pause findet erneut das Parkfest Wachwitz statt. Fun- und Action-Spektakel samt Half-Pipe gibt´s für Jugendliche auf dem Sportplatz Wachwitz. Am Elbufer laden wieder Fischermarkt mit Wettangeln und ein Kinderfest ein. Freuen würde es die Veranstalter, wenn die Dampferanlegestelle in Wachwitz wieder eingerichtet wird, hier hofft man jedoch noch auf die Hilfe von Sponsoren. Doch überall zwischen Loschwitz und Pillnitz ist etwas los. An der Loschwitzer Kirche startet der große Festumzug bestehend aus Bildern der bisherigen Elbhang-feste sowie des historischen Wachwitzer Festzugs vor 50 Jahren. In Loschwitz laden außerdem Theater- und Künstlerhausfest ein. Anziehungspunkte in Niederpoyritz werden erneut die histo-rische Badeanstalt und die beliebte Trödelmeile sein. Hosterwitz bietet wieder das Straßenfest und Tanz am Wasserwerk. In Pillnitz schließlich gibt´s wieder das Parkfest mit Abschlußkonzert, außerdem stellen Wachwitzer Künstler in der Pillnitzer Orangerie aus. Über die ganze Feststrecke Pillnitzer Landstraße verteilt ist die Geschichte der bisherigen Elbhangfeste auf zehn Litfaßsäulen dargestellt. In bewährter Weise wird es wieder Kleinkunstveranstaltungen wie Konzerte und Lesungen geben. Besonders freut man sich über die Zusage von Ludwig Güttler für das Konzert am Sonnabend- Abend.

Und sogar der Fernsehturm hat eine Hauptrolle übernommen, wird ein weit über Dresden hinaus gehendes Signal setzen. Man darf ganz einfach gespannt sein.
Isolde Altenburger

Alle Info´s unter www.elbhangfest.de

  Ilse Bähnert kam und spielte für `ne Bratwurst
    Ende Mai 2000 fand ein viertes Stadtteilfest an der Versöhnungskirche statt
Die Ankündigung:
Am 27. Mai findet im Gelände der Versöhnungskirche (Schandauer-/Wittenberger Straße) ein Stadtteilfest mit einem so attraktiven Programm statt, dass es garantiert nicht nur Anwohner anlocken wird. Der Blasewitzer Tom Pauls erklärte sich beispielsweise bereit, um 13.15 Uhr Auszüge aus seinem "Ilse Bähnert"-Programm zu bieten. Anschließend wird der Striesener Männerchor singen und die Rockbands "Darxun" und "No runners allowed" werden spielen.
Die Gage? Für jeden eine Bratwurst und ein Freigetränk. Erstmals in Dresden führen Studenten der Musikhochschule und Mitglieder der
Jungen Gemeinde der Versöhnungskirche Johannes Mathias Michels "Musicalmesse", die aus modernen Texten besteht, nach der Uraufführung zum
Evangelischen Kirchentag in Stuttgart auf. Die 75 Kapellknaben, die in einem Internat in Striesen wohnen und neben dem Kreuzchor den zweiten Knabenchor Dresdens bilden, konnten ebenfalls für einen Auftritt (14.30 Uhr) gewonnen werden. Kinder werden sich bei diesem Fest garantiert nicht langweilen. Denn Firmen und Vereine nutzen die Möglichkeit, sich selbst, ihre Arbeit oder Projekte vorzustellen. Sie haben Stände zum Basteln, Gipsmasken herstellen, Schminken oder anderes vorbereitet. Sogar eine Kletterwand und eine Pkw/Motorrad Fahrschule werden angeboten. Außerdem findet im "Pot" (Schandauer Str. 63) ab 20.30 Uhr eine Disco statt, die Jugendliche selbst organisiert haben und von der man hoffen darf, dass es schon vor Mitternacht "hot" hergeht.
Da das Fest selbst unter dem Motto "650 Jahre Striesen und Blasewitz" steht, ist eine Ausstellung mit historischen Aufnahmen zur Entwicklung der beiden Stadtteile zu sehen. Wie zum gesamten Stadtteilfest wird auch hier kein Eintrittsgeld verlangt. So meint Elke Sonntag, eine Vertreterin der Stadtteilrunde: "Dadurch soll vor allem Kindern, deren Eltern keine Zeit haben, und finanziell schwachen Familien das Kommen erleichtert werden. Denn wir machen ein Fest, zu dem wirklich jeder kommen soll und kann, wo Kontakte geknüpft werden können und auch jungen Leuten die Möglichkeit gegeben wird, vor einem breiten Publikum aufzutreten." Möglich wurde dies alles aber erst durch zahlreiche Sponsoren, Vereine, z. B. den Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM), das Jugendamt Dresden - Sozialarbeiterbüro Ost, die Versöhnungskirche und viele ehrenamtliche Mitarbeiter. (man/epe) (aus Dresdner Stadtrundschau, 18.05.2000)

  Änderungen im Nahverkehr seit dem 28.Mai 2000

Ab dem 28.Mai fahren im Ortsamtsbereich Blasewitz einige Bahnen und Busse anders. Statt der Linie 1 fährt die Linie 12 über den Schillerplatz bis zur Ludwig-Hartmann-Straße. Neu ist auch die Buslinie 86, welche von Striesen über Laubegast und Kleinzschachwitz bis nach Heidenau verkehrt und damit vor allem zwischen Laubegast und Kleinzschachwitz eine neue Verbindung schafft.Sie verkehrt werktag von 6-18 Uhr alle 20 min und von 18-21 Uhr alle 30 min. Weiterhin ist am Schillerplatz eine neue Zentralhaltestelle in der Loschwitzer Straße geplant. Infos bei der  DVBAG.

  Blaues Wunder kann verschickt werden (April 2000)

Für Postkarten geeignet, auf denen beidseitig das Blaue Wunder sichtbar sein soll ist die neue Sonderbriefmarke im Wert von einer D-Mark.Die Marke erscheint in der Serie "Brücken in Deutschland". Der Entwurf stammt vom Rostocker Grafiker Hilmar Zill.

Briefmarke vom Blauen Wunder

Briefmarke vom Blauen Wunder

  Trödelmarkt im Busbahnhof Blasewitz  (Januar 2000)

Über 4000 Besucher trödeln auf dem neuen Antikmarkt im alten Busbahnhof Blasewitz 

Am 8.und 9. Januar war Premiere für einen neuen Antik-und Trödelmarkt im alten Busbahnhof Blasewitz. 4000 Besucher, 150 Händler fanden auf 4000 Quadratmeter Ausstellungsfläche was sie suchten: Brauchbares und Unbrauchbares, Dinge, wie aus der Mülltonne geholt, aber auch Sachen, bei deren Anblick einem Liebhaber das Herz höher schlägt. Hier zählt in vor allem der ideelle Wert anstelle des praktischen Nutzens.  Besucher und Händler waren an den ersten Tagen zufrieden. Der Markt fand bis Ende April statt.

Markt Tolkewitzer Straße 38  sonnabends und sonntags 6 bis 15 Uhr  Tel. 336 03 20

  Die Schillergalerie kommt !

Auf dem Parkplatz am Schillerplatz wird seit Juni 1999 gebaut. Bis Ende 2000 soll ein Komplex mit Einkaufs- und Dienstleistungszentrum, Gaststätten und einem Großraumkino entstehen.

Ein neuer Mittelpunkt für Blasewitz: der Bau der SchillerGalerie läuft auf Hochtouren

Der Schillerplatz, einst historischer Dorfplatz der Dresdner Vorstadt Blasewitz, bekommt ein neues Gesicht. Auf dem ehemaligen Parkareal zwischen der Loschwitzer und der Hüblerstraße entsteht bis Dezember 2000 ein modernes Stadtteilzentrum. Die Sachsenbau und Projektierungsgesellschaft mbH baut bier einen 70 Millionen Mark teuren Komplex mit dem einprägsamen Namen SchillerGalerie.

· Handel - Wohnen - Kino - Gesundheit

Modell der Schillergalerie

Modell der Schillergalerie

Den Mittelpunkt der SchillerGalerie bilden Handel- und Dienstleistungseinrichtungen im Unter- und Erdgeschoß auf einer Gesamtfläche von ca. 5.500 Quadratmetern. Im 1. und 2. Obergeschoß entsteht ein Multiplex-Kino mit 1.800 Plätzen in Gastronomie, ein Gesundheitszentrum mit Wellness-Bereich sowie Büros auf einer Gesamtfläche von ca. 2.500 Quadratmetern komplettieren die Galerie. Wo derzeit der Verbindungsweg zwischen Straßenbahnhaltestelle und Hüblerstraße liegt, wird bald eine durchgehende Ladenstraße zum Bummeln einladen. Für die Kunden der Handelseinrichtungen (u.a. Konsum Dresden, Lidl) und künftige Kinobesucher stehen im 1. und 2. Untergeschoß ca. 500 Tiefgaragenplätze zur Verfügung. Entlang der Berggartenstraße entstehen außerdem drei Stadtvillen mit 36 Wohneinheiten, die dem gesamten Komplex architektonischen Halt und Rahmen geben.

Mit der Schiller Galerie wird die Versorgung der angrenzenden Wohngebiete deutlich verbessert, durch lange Öffnungszeiten und kulturelle Einrichtungen die Kommunikation der Bürger intensiviert. Und: Die bereits am Schillerplatz ansässigen Handels- und Dienstleistungseinrichtungen profitieren von den neuen Kundenströmen. Im Einzugsgebiet leben ca. 85.000 Bürger. Die Schiller Galerie ist somit der Garant für die weitere Entwicklung dieses bedeutenden Unterzentrums im Ortsamtsbereich Blasewitz.

Weitere Infos erhält man bei der Baufirma: SACHSENBAU UND PROJEKTIERUNGSGESELLSCHAFT MBH
Bergmannstraße 22, 01309 Dresden Tel. 0351/3 1742-0, Fax 0351/3 1742 11 sowie unter www.sachsenbau-dresden.de

Baubeginn war am 12.Juni1999; bis Mitte August war die Baugrube komplett ausgehoben und es wurde mit den Arbeiten an den Bodenplatten begonnen. Nachdem Rohbau ist mit dem Innenausbau begonnen worden. Die Fassade ist fertig.
Eröffnung wird am 1.12.2000 sein. (siehe oben)

Baugrube der Schillergalerie Anfang August 1999

Baugrube der Schillergalerie Anfang August 1999

Baugrube der Schillergalerie Mitte Oktober 1999

Baugrube der Schillergalerie Mitte Oktober 1999

Schillergalerie Mitte März 2000

Schillergalerie Mitte März 2000

Schillergalerie Ende September 2000

Schillergalerie Ende September 2000

Schillergalerie am 3.November 2000

Schillergalerie am 3.November 2000

JGL 18.02.2002